Darum gehe ich mit meinem Hund nicht mehr „spazieren“

Was bedeutet „Hund auslasten“?

Warum Auslastung wichtiger ist als die Schrittanzahl

So machst du den Spaziergang für deinen Hund spannender

  • Schnüffel-Intervalle: Lass deinen Hund „Bleib“ machen, versteckt ein paar Meter entfernt ein paar Leckerchen und lass ihn gezielt danach schnüffeln.
  • Mini-Parcours: Slalom um Bäume, springen auf Baumstümpfe oder balancieren.
  • Versteckspiel: Lass deinen Hund „Bleib“ machen. Dann versteckst du dich ein paar Meter entfernt (z.B. hinter einem Busch/Baum) und rufst deinen Hund. Aber Achtung: Achte darauf, dass keine zu großen Ablenkungen in der Nähe sind. Du kannst z.B. auch einen Dummy verstecken. Wenn ein Versteck auf dem Boden zu einfach ist: Verstecke auf einem erhöhten Ast sind schwieriger zu finden und lassen deinen Hund dreidimensional denken!
  • Übungen/Tricks: Fast alles, was du zuhause trainierst, kannst du auch unterwegs trainieren. Lass deinen Hund „Bleib“ machen, laufe ein paar Meter weiter und rufe ihn mit „Hier“. Es wirkt simpel, aber z.B. im Wald gibt es so viele Ablenkungen, dass auch so eine Übung schon Konzentration erfordert.

Gestärkte Bindung zwischen Hund und Mensch

Geistige Auslastung für Jundhunde, Angsthunde und Senioren

  • Junghunde: kürzere, häufigere Übungen
  • Senioren: weniger/keine Sprünge, mehr Schnüffelarbeit und niedrige Hindernisse
  • Angsthunde: langsam aufgaben, Erfolgserlebnisse ohne Druck

Fazit